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Sonntag, 20. Januar 2013

Anspannung, Entspannung

Ich möchte heute bei dem Post von Oona anschließen in dem es unter anderem um Entspannung und Aufregung geht.
Ich merke, dass ich mich dieses Wochenende körperlich entspannen kann. Das Spannungsgefühl im Gaumen ist weg. Was unterscheidet dieses Wochenende von den anderen?
 
Ich habe einige Dinge akzeptiert:
  •  Ich habe mit dem Anwalt vereinbart, dass er mich anruft wenn er soweit ist. Das akzeptiere ich und übe mich in Geduld.
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  • Bis 30.01.2013 brauche ich sieben Unterschriften von Nachbarn, dass sie mit dem geplanten Umbau einverstanden sind. Ich brauche dafür den fix und fertigen Bauplan und die Namen der Grundstücksbesitzer, damit ich mit ihnen sprechen kann. Die Architektin wird sich bei mir melden.  
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Es ist wie es ist, da muss ich mich schon in Geduld üben. Drängeln und nerveln nützt gar nichts. Da bringe ich die Leute höchstens gegen mich auf. Und schneller werden die Sachen auch nicht erledigt, man produziert höchstens Unwillen.
Die Leute bemühen sich eh so gut es geht. Da kann ich schon drauf vertrauen.
 
Außerdem soll ich mein Entspannungsprogramm wieder in meinen Tagesablauf einbauen.

Ich werde mich diese Woche genau beobachten, wann eine Aufregung einsetzt und mir Zeit geben dem nachzugehen, was Anspannung und Aufregung ausgelöst haben könnte. Was denn vorher war. Was mich durcheinandergebracht hat.
Und konstruktiv mit mir umgehen. Ich bin in Ordnung mit allem was mich ausmacht. Auch das ich mich spüre. Bei mir stimmt alles.
Und das ist nicht etwas, dass ich lernen muss, sondern mein Selbstwertgefühl hat durch das jahrelange Mobbing und die Angst die mich wieder eingeholt hat, gelitten. Das Selbstvertrauen gehört wieder aus der Vergessenheit geholt!

Und nichts gefallen lassen.

 
 

Kommentare:

  1. guter plan!! :) wüsch dir ne schöne woche!

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  2. Vielleicht ist es eine Lösung nicht nach den Ursachen einer Anspannung zu suchen. Mache ich auch viel zu oft. Es ist wie es ist. Mich nicht in Gedankenbergen erneut und anders verstricken.
    Anspannungen spüren und sofort die "Gegenmaßnahme" sanft einleiten. Im Augenblick sein.

    Es ist ein Weg, den eine gehen muss. Aber ich weiß für mich, dass es von Woche zu Woche besser wird.

    Wie Du es schreibst: es ist wichtig, dass eigene Selbstwertgfühl im Inneren zu spüren.
    UND sich nichts gefallen lassen!

    Ich wünsche Dir einen entspannten Sonntag.

    Herzliche Grüße
    Oona

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  3. Danke Oona, das habe ich wieder vergessen. Ja, ich suche dann immer nach der Ursache der Anspannung, weil ich glaube, dass ich sie dann auflösen kann. Das sie weggeht, wenn ich herausfinde wieso ich angespannt bin. Und das funktioniert nicht. Und ja, dann passiert genau das, dass "ich mich in Gedankenberge erneuert und anders verstricke". Und die Anspannung wird mehr und mehr.
    Der Glaube, dass ich die Anspannung durch Nachdenken auflösen kann, stimmt nicht.
    Genau, im Augenblick leben und akzeptieren, dass es so ist wie es ist. Ich bin so in Ordnung. Auch mit Anspannung.
    Da hast du mir jetzt ein tolles Geschenk gemacht. Danke für die Hilfe.


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