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Dienstag, 17. Oktober 2017

Nicht nur Schönes

Jetzt habe ich über einige Wochen viel gearbeitet, und das Resultat war, dass ich letzte Woche mit Nackenschmerzen, Schulterweh und Rückenweh belohnt worden bin. Es waren zu viele Stunden im Büro die ich mit sitzender Tätigkeit verbrachte.
Jetzt sollte es leichter werden und ich hoffe, dass sich wieder eine gesunde Motivation für die Arbeit einstellen wird.

Erlebnisse hatte ich genug, aber ob ich es schaffe sie zu Papier zu bringen, weiß ich nicht. Mir geht derzeit die Sprache dafür ab. Obwohl, es sind spannende Erlebnisse, interessante Begegnungen, Augenöffner-Erlebnisse. Vielleicht sollte ich mir einige Tage Urlaub nehmen, ich komme einfach zu nichts, nicht einmal zu mir selbst.

Heute habe ich eine mail mit Foto und Paterzettel von meiner ehrenamtlichen Arbeitsstelle bekommen, dass ein Arbeitskollege verstorben ist. "... ist am 4. Oktober nach langer schwerer, aber dennoch tapfer ertragener Krankheit, von uns gegangen."
Herbert ist in meinem Alter gewesen und wir waren Anfang 2000 in der selben Firma angestellt. 2005 hat er die Arbeitsstelle gewechselt und immer wenn wir uns sahen kamen wir intensiv ins Gespräch, nicht nur über Schönes sondern auch über die Abgründe in uns.
Spontan dachte ich mir, ich hänge meinen Beruf an den Nagel. Da kannst du nur krank werden.
Stimmt nicht, nein, nein, dass ist so nicht,.....

Eine spannende Frage ist, was löst den Krebs in uns aus? Ich lese seit einigen Wochen Texte dazu, weil bei Menschen in meinem Umfeld Krebs diagnostiziert worden ist.
Den folgenden Text im Link finde ich lesenswert:






Sonntag, 8. Oktober 2017

Jammern über so dies und das

Jetzt habe ich wieder eine Woche lang keinen post geschrieben, aber ich war arbeitsmäßig ausgepowert.
Meine Tage in der Stadt waren lang, 2 Mal waren es 12 Stunden pro Tag. Ich dürfte zwar nur 10 Stunden täglich arbeiten, aber das hätte für mich dann 4 verschissene Nachmittage und Abende bedeutet. Also dann doch lieber nur zwei.

Mir wird jetzt schon anders, weil ich weiss, dass morgen Montag ist und wieder eine Arbeitswoche vor mir liegt. Meine Motivation ist wieder im Keller und das so kurz nach dem Urlaub. Ich fühle mich überlastet.

Meine Burn-out Prophylaxe vor einigen Tagen war die Idee, dass ich meine Uralt Klienten in Beratungsstellen vermitteln werde und so Zeit und Luft für das aktuelle Geschehen bekomme. Das reicht mir völlig.
Die Erleichterung die ich spürte war so schön.
Ende der letzten Woche musste ich aber feststellen, dass ich meine Leute nirgends gut unterbringen kann. Denn mit der Einen habe ich mich mit der Wohnbeihilfenstelle angelegt und mit dem Amt will sich niemand Schwierigkeiten einhandeln. Es geht dabei um ungefähr 800.- .  Eine rechtliche Vertretung gibt es dafür nicht, weil dieses Amt die Oberbehörde der Arbeiterkammer, ... ist.

Die zweite Geschichte ist, dass ein Kindesvater von der Kindesmutter, die ein sehr geringes eigenes Einkommen hat, Unterhalt für den Sohn haben will. Obwohl das Kind bestimmte Tage in der Woche und den Ferien bei ihr ist. Der Kindesvater hat ein Einkommen von über 3.000.- netto, auf die Kralle.
Unglaublich.
Alles schon bei Gericht anhängig, und trotzdem wurde sie auf 100.- verurteilt. Wie viele Unterlagen und Briefe und Einsprüche wir da schon geschrieben haben.
Ich habe es probiert, sie in einer Frauenberatungsstelle zu verankern, mit dem Ergebnis, dass die ihr gesagt haben, das ist eine heikle Sache.
Damit war die Sache mit der Vermittlung gegessen.

Mitte November geht einer der Kollegen auf "Papamonat".
Ich häng mich auf.

Ich merke, dass jetzt, nachdem ich mir meinen Frust von der Seele geschrieben habe, mein Galgenhumor sich bei mir meldet.
Also ich hänge mich doch nicht auf und ich knüpfe auch niemand anderen auf.

Obwohl, wenn ich mir überlege, die Zwickeltage um den Nationalfeiertag und Allerheiligen hat der Kollege mit dem Papamonat für sich als Urlaubstage in Anspruch genommen. So schnell konnte ich den Kalender gar nicht öffnen, so schnell meinte er die Sache abhandeln zu können. Grad dass ich noch einwerfen konnte, dass diese freien Tage auch für mich interessant sind.
Mal sehen, denn der Mann ist nach Hause gekommen und meinte, dass der Bodenleger an diesen Feiertagen kommen wird und die restlichen Arbeiten erledigen wird. Eine Abstellkammer möchte er auch noch mit dem neuen Boden (der, der vom LKW heruntergefallen ist - so was gibt es tatsächlich :-)) ausstatten, weil er ja vorhanden ist.
Da gehe ich doch lieber arbeiten, oder!

Aber vielleicht ist dann doch alles ganz anders.




 

Donnerstag, 28. September 2017

Altagsplaudereien

Diese Arbeitswoche hat es in sich. Weniger die direkte Arbeit mit den Menschen, als das viele administrative Zeug.
Dazu kommt, dass unsere Chefin einige Kontrolllisten eingeführt hat und diese bis Ende September mit der Stundenaufzeichnung haben will. Mir raucht schon der Kopf vor lauter Herumtüffteln mit der Zeit. Man will sich ja schließlich nicht selbst schädigen.

Es ist mir schon klar, wieso sie wissen will, wie viel Zeit wir auf Aussendienst verbringen. Die beiden Kollegen sind viel unterwegs. Es hält sich halt für manche schlecht im Büro aus und Aussendienst kann man mit Einkäufen und Kaffee trinken usw. verbinden.
Das habe ich früher auch gemacht, mittlerweile interessiert mich das nicht mehr und ich bin froh, wenn ich mir im Büro Tee und Kaffee machen kann. Das entspannt mich. Ich mag die vielen ungebetenen Einflüsse von Außen nicht mehr.

Ich war jetzt einige Tage mit meinem Kollegen Robert (Name geändert) alleine im Bürotrakt und erfuhr so einige Details von seinem Arbeitsalltag.
Er erzählte, dass meine Lieblingskollegin (19 Jahre arbeiten wir bereits zusammen und ich halte noch immer durch) ihn jeden Tag in der Früh anruft. Kenne ich von früher selbst.
Bevor sie ins Büro kommt, ruft sie ihn täglich einige Male an um ihm mitzuteilen, was sie jetzt in der Früh und am Vormittag vor hat. Vollkommen uninteressant und der Kollege kann sich nicht dagegen wehren.
Bei mir hat sie das ja auch Jahre lang gemacht. Irgendwann, nachdem ich eine sehr schlechte Zeit hatte, habe ich die Arbeitsbelastungen umverteilt und vieles weggestrichen. Darunter war auch sie. Ich habe mir für die Arbeit ein extra Handy besorgt, dass ich oft nicht höre und privat gab es auch eine andere Telefonnummer, die sie nicht mehr bekam. Also wurde ich in der Früh und am Nachmittag und Abend nicht mehr von ihr gestört.
Sie hat immer gesagt, sie braucht diese spontanen Kontakte zum Spannungsabbau. Das sie sich das überhaupt zu sagen traut. Damals habe ich ihr einen Riegel vorgeschoben und habe immer darauf geachtet, dass die frischen Kolleginnen und der Kollege dazwischen geschoben werden und so zum Handkuss kommen. Wenn sich jemand nicht dagegen verwehrt ist das seine Sache. Meine Unterstützung hätten sie immer gehabt, aber das wollte niemand.
Ausserdem ist sie eifersüchtig und so bald sie mitbekommt, dass ich und ein andere Kollege uns gut verstehen, ist sie schon da. Dafür kommt sie dann auch um 7 Uhr oder halb sieben. Ich sag mal, damit ihr ihre Beute nicht abhanden kommt. Ich schüttle über so viel Schwäche denn Kopf.
Aber immer sehr gewaltig auftreten.
Der Kollege meinte, er fühlt sich gestalkt. Ja, ich stimme ihm zu. Es beschreibt ihr Verhalten und ihre Persönlichkeit gut.

Meine Rettung ist die, dass ich gute Kontakte nach außen pflege, somit bin ich nicht alleine und komme auch nicht auf dumme Gedanken, was die jetzt vielleicht ohne mich ausmauscheln (sie macht ja dann die Türe beim Kollegen zu und spricht leise, tut also geheimnisvoll). Ich schüttle den Kopf und denke mir Oh je, wenn ich es denn hin und wieder mitbekomme.

Und sonst, was ist sonst?
Meine Kneipe hat zu, was auch nicht schlecht ist, denn so bin ich am Abend zu Hause.
Ich esse und trinke gut.
Nur mit dem Schlafen hapert es, denn ich bin nicht wirklich bereit vor 22 Uhr30 ins Bett zu gehen und bis ich dann auch wirklich eingeschlafen bin vergeht auch noch Zeit. Tagwache ist dann um 5 Uhr 30.

Und weil es bereits 22 Uhr 13 ist, schließe ich den heutigen post. Ich wünsche euch einen guten Abend und einen schönen Freitag.



Montag, 25. September 2017

So der Alltag

Heute war der erste Arbeitstag nach meinem Urlaub. Ich habe es zu Hause so sehr genossen.

Dafür heute das volle Programm.
Meine KollegInnen sind krank, Virusgrippe, Nebenhöhlen usw.
Ich habe eine kranke Mitarbeiterin nach Hause gebracht und saß im Auto mit Tuch über Nase und Mund, damit sie mich nicht ansteckt. Der Mann hat gemeint, wieso tust du das, wenn du nicht wirklich willst. Ich wollte hilfsbereit sein.

Ich war in der Früh noch so entspannt, dass ich drei mal die falsche PIN Nummer in mein Klientenhandy eingegeben habe. Dann war es gesperrt und PUK hatte ich keinen mehr. Und weil es eine anonyme Wertkarten-Simcard ist, gab es keine Möglichkeit mehr, das Handy zu aktivieren.

Jetzt ist diese Telefonnummer an die 10 Jahre gültig gewesen, sämtlich Uralt Klienten haben diese Nummer. ABER: Will mich jemand wirklich erreichen, weiß sie oder er, wo man mich finden kann.

Ich war am Abend auf der Tanke und habe eine neue Wertkarten Handynummer gekauft. Diesmal hebe ich mir die Karte mit dem PIN und dem PUK gut auf.



Sonntag, 24. September 2017

Von den echten und den falschen Pilzen


Foto: Ganga



Wenn man nur die wahre von der falschen Liebe unterscheiden könnte, so wie man eßbare von giftigen Pilzen unterscheidet! Mit Pilzen ist es so einfach – man salzt sie gut ein, legt sie zur Seite und wartet geduldig. Aber bei der Liebe – sobald man auf etwas gestoßen ist, das auch nur die entfernteste Ähnlichkeit damit aufweist, ist man vollkommen sicher, daß es nicht nur ein echtes Exemplar ist, sondern vielleicht der einzige noch nicht gepflückte echte Pilz. Es braucht eine schreckliche Menge giftiger Pilze, bis man einsieht, daß das Leben nicht ein großer, eßbarer Pilz ist.


Katherine Mansfield



Die Steinpilze hat der Mann von einem Freund geschenkt bekommen und wurden mit viel Genuss am Samstag und Sonntag gegessen. Einen Teil habe ich eingefroren und ein großer Teil wurde getrocknet und wird noch zu Pulver verarbeitet werden.
Das Thema Männer bleibt immer wieder spannend. 



Mittwoch, 20. September 2017

Nochmals zum Stalking - Theorie und Praxis

Ich weiß, dass Thema ist schon so ausgelutscht, aber ich muss nochmals über den Halbbruder schreiben.
Ich finde immer mehr Informationen zu dem Verhalten des HB. Und ich bin einfach so strukturiert, dass ich es genau wissen muss, was los ist. Vorher kann ich keine Ruhe geben.

Für mich ist es ja bisher unverständlich gewesen, dass jemand den Menschen so nachläuft und immer stinkig zu ihnen ist, sodass er sich ständig Ablehnungen und Abfuhren, Missachtung und Verachtung einhandelt. Es sogar provoziert mit seinem dumm dreisten und übergriffigen Verhalten.

Die Psychologie spricht dabei von projektiver Identifikation. Kurz gesagt, das Ich ist verschmolzen mit dem Du. Der Säugling, der noch die Abhängigkeit zur Mutter hat, hat noch keine eigene Ich-Identifikation. Ist in diesem Entwicklungsstadium die Missachtung übermäßig, verinnerlicht er dieses Gefühl mit sich selbst.
Normalerweise findet ein Ablösungsprozess von der Mutter statt in dem sich das Kind als eigenständiges Wesen begreift.
Gelingt es dem Kleinstkind nicht, sich als dieses eigenständige Wesen zu sehen, wird sein Bild von sich, immer mit dem Gefühl dieser Missachtung verbunden sein.
Er hat den Zwang immer wieder dieses Gefühl bekommen zu müssen, damit er sich halbwegs rund fühlt.
Bedrohlich wird es aber erst dann für ihn, wenn die gewählte Person das gewünschte Verhalten unterlässt. Dann reagiert er mit Wut, Hass, Verzweiflung. Auf Biegen und Brechen will er beim anderen das gewünschte Verhalten bewirken. Er zieht alle Register, übt extremen Druck aus um das Verhalten im anderen auszulösen.

Ich bin fassungslos. 
Und es wird immer klarer, was los ist. 
Ich schüttle nur mehr den Kopf.

Von mir bekommt er nichts.
Auch der Mann muss mitziehen, weil der HB ja den Kontakt über ihn zu mir sucht.


Auf den Schock hinauf beschenke ich mich selbst mit einem Blumenbild.





Der Stalker

Der Mann sitzt gestern in einer Kartenspielrunde als der Halbbruder mit seiner Lebensgefährtin ins Lokal kommt.

Um 21 Uhr beenden die Kartenspieler ihre Runde. Der Mann verabschiedet sich und im Gehen wird er vom Halbbruder aufgehalten und an seinen Tisch zitiert:

"Komm her, sitz dich zu mir und trink was"
"Nein, mag ich nicht, ich bin dahin."
"Ah so. Was tust du am ersten Samstag im Oktober?"
"Das weiß ich heute nicht."
"Dann kannst du dir ja frei halten."
"Nein, weil ich nicht weiß was ich an dem Tag mache."
Der Halbbruder wird aggressiver.
"Du wirst wohl einmal Zeit haben."
"Nein, ich weiß nicht was ich in zwei Wochen machen will."
"Ja dann weißt du es jetzt."
"Nein, wir haben den Campingbus und wenn schönes Wetter ist fahren wir weg."

Der Mann geht aus der Stube.
Er bekommt noch mit, dass die Lebensgefährtin zum HB sagt: "Wenn er keine Zeit hat, dann hat er keine Zeit."


Ich komme heute am späteren Abend auf ein Getränk in die Wirtschaft. Bevor ich mich setzen kann, nimmt mich Maria, die Wirtin, zur Seite.

"Du weißt, dass gestern dein HB wieder hier war."
"Ja, der Mann hat mir eine SMS geschickt, dass sie auch da sind. Darum bin ich dann nicht gekommen."
"Er hat sich gestern noch ziemlich aufgeführt. Nachdem dein Mann gegangen ist."
Ich schaue sie erstaunt an.
"Ja, er hat sich aufgeregt, dass er sich dass nicht gefallen läßt, dass dein Mann keine Zeit für ihn hat. Und das dein Mann schuld hat, dass du dich nicht mehr mit ihm triffst. Du bist seine Schwester und da hat er schon die älteren Rechte auf dich. Das ist Familie. Pass auf, der Mensch kann sehr gemein werden, dass spüre ich."

Er hat bald Geburtstag und ich nehme an, darum geht es ihm bei der ganzen Aktion.
Er ist nicht in der Lage zu sagen, dass er eine Geburtstagsfeier plant und uns gerne dazu einladen möchte. Und auch mit einer Absage muss man bei so einer Einladung rechnen.

Der Supervisor warnte mich vor einiger Zeit, dass ich vor dem Stalker Halbbruder aufpassen muss. Bekommt er nicht seinen Willen, kann er nicht herrschen über mich, gebe ich ihm die Liebe nicht, wird er mich verletzen wollen.
Wir waren einer Meinung, dass er mich nicht körperlich verletzen wird, aber ich muss damit rechnen, dass er versucht mich zu belangen.
Verdächtigungen, dass es Unregelmäßigkeiten bei der Erbteilung gegeben hat (haben wir schon gehabt),  wieviel während der Sachwalterschaft an Geld ausgegeben wurde (wird noch kommen, zum Glück sind alle Rechnungen vom Gericht abgesegnet worden), ein besonderes Hirschgeweih wurde durch mich gestohlen (mit diesem Anwurf hat er mich schockiert), ...


Und auch bei ihm geht es um die Liebe, vor allem um die fehlende Liebe von Menschen wie seiner Mutter und seinem Vater, ... die ihn immer abgelehnt haben.
Seine Großeltern, bei denen er aufwuchs, ließen ihm viel Fehlverhalten durchgehen. Ich sag mal, die wollten sich in Wirklichkeit auch nicht mit ihm auseinandersetzen.
Das kleine Arschloch tyrannisierte die beiden Alten.
Von seinen Mitschülern und den Nachbarskinder wurde er immer wieder hergeschlagen, weil er so eine blöde Klappe geführt hat. Und sie wurden das kleine Arschloch auch nicht los, ständig ist er ihnen nachgestiegen und war beschissen.

Exactement das gleiche Verhalten wie ich es mit ihm erlebe.

Ein Stalker erträgt keine Zurückweisung, ein Nein ist bei ihm nicht gültig. Stalker haben ein verzerrtes Realitätsempfinden, sie sehen sich als Opfer, als den armen Zurückgewiesenen und Gedemütigten. "Diese Menschen sehen nicht ein, was an ihrem Verhalten falsch sein sollte. Sie empfinden ihr Vorgehen als absolut gerechtfertigt. Es sei daher fast unmöglich, sie von ihrem Unrecht zu überzeugen. Das Opfer sollte unbedingt versuchen, klare Grenzen zu ziehen. Anrufe, SMS, .... am besten ins Leere laufen lassen." (zit. Jens Hoffmann, Psychologe)

Er wird auch noch an mich herantreten mit seiner Forderung.


Habe ich es eigentlich erzählt, dass der Gerichtstermin vom 14.09.2017 wegen Krankheit des Richters verschoben wurde. Meine Geduld wird auf eine harte Probe gestellt.