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Sonntag, 31. Januar 2016

e-lesen

In meinen Haushalt ist am Donnerstag ein Kindle eingezogen. Ich hätte mir nie umd nimmer gedacht, dass ich auf elektronisches Lesen umsteige. Nie, nie, nie und doch hab ich's getan. Und ich bin zufrieden mit dem neuen Lesen.
Für was hat man einen jungen Kollegen?
Seit letzten Sommer, nachdem mir im Urlaub der Lesestof ausgegangen ist, habe ich immer wieder e-Bücher auf den PC geladen, nur irgendwann ist der Speicher voll.
Und nachdem mir der Kollege nach unzähligen Gesprächen über die Vorteile des neuen Lesens berichtet hat, hat er mir seinen Kindle dann zum Besichtigen gegen. Und dann war die Anschaffung beim Anbieter nur mehr eine Sache von auf den Knopf drücken und kaufen.
Also keine neuen Bücherregale mehr, kein regelmäßiges Entfernen (Saugen und Abstauben) des hartnäckigen Staubes und wieder mehr Platz.
Im Frühling werde ich einige Bücher entsorgen und dann kommen mir nur mehr wenige ausgewählte in die Regale. Ich will freien Raum haben.




Kommentare:

  1. ja, raum schaffen ist ein argument. nein, für mich nicht! :-)
    ich brauche papier zum anfassen und schaffe ein electronisches gerät zum lesen erst an, wenn es freie energie verfügbar gibt.
    aber das schreibt eine, die auch schon ein paar jahre kein handy mehr hat.
    montagsgrüße und eine gute wünsche von mir

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    1. Ja ich bin da in der Schiene der neuen Medien. Für mich ist's noch wichtig, auch das Handy und das Internet. Das e-book braucht zwar Strom, sonst nutzen dir deine vielen Bücher auch nichts.
      Was ich kennengelernt habe, ist, dass es einen Austausch der Bücher gibt und dass ich sie auch ausborgen kann.
      Nachhaltig ist's wohl nicht.

      Liebe Grüße
      Barbara

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  2. Ja, ein neues Lesezeitalter hat begonnen. Soll ja auch umweltschonend sein dieses papierlose Lesen.
    Aber ich hinke der Zeit in dieser Hinsicht noch hinterher.
    Na ja, mal sehen...

    Dir viel Vergnügen mit dem praktischen Ding!
    Lieben Gruss,
    Brigitte

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    1. Ja, praktisch ist es allemal und ich werde mich dann auch mit dem Markieren von Inhalten und der Gestaltung eines Ordnungssystems beschäftigen und testen ob es auch beruflich für mich geeignet ist.
      Jedenfalls ist es auch um einiges kostengünstiger und es existiert ein reger Tausch von Büchern, auch Klassiker. Und ausborgen kann man sich Bücher gegen ein geringes Entgelt.
      Jedenfalls lese ich meine Schundbücher, also die Unterhaltungsliteratur und bin glücklich.
      Danke für deine guten Wünsche
      Barbara

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  3. Muss lächeln :) Ich bin nach wie vor Verfechter des echten Buches. Ich liebe es, Bücher in meinem Regal stehen zu haben. Ich liebe es, sie aufzuschlagen und ihren Geruch zu atmen. Ein Buch auf den Knien zu halten und Seite für Seite umzublättern, also so richtig, meine ich ;)
    Der Mann hat ja so eine technische Affinität, wonach er mir schon längst ein Kindle geschenkt hätte, wenn ich nur wollte. Aber rechtzeitig vor jedem Geburtstag und Weihnachten betone ich, wie sehr ich es NICHT will ;)
    In einem gebe ich Dir recht: Man kann unendlich viele Bücher lesen, die man sonst vielleicht nicht gelesen hätte.
    Trotzdem. Ich stöber lieber weiterhin auf Flohmärkten oder an Wühltischen. Ich hab irgendwie... einen Hang zum Alten *kicher*

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    1. Hallo Helma,
      so wie du es beschreibst, hört sich dein Lesen nach Muße an. Da kann ein Kindle natürlich nicht mithalten.
      Da hat er auch etwas durchaus unsinnliches.
      Meine Bücher habe ich ja immer einige Male gelesen, oder über die Jahre immer wieder. Ob ich das jetzt im Kindle auch so machen werde, da bin ich mir nicht sicher.
      ... einen Hang zum alten... zum Beständigen.
      Liebe Grüße
      Barbara

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  4. Liebe ganga, ich kämpfe auch noch mit mir, was den Kindle anbelangt. Wie Du schreibst, es wird dann einfach mehr Raum frei. Aber Bücher anfassen, den Geruch der Seiten aufnehmen und sie unter den Fingern spüren - das hat schon was. Es ist aber bestimmt auch eine gute Idee, dann eben nur noch ausgewählte, besondere Bücher zu kaufen und den ganzen Rest, den man mal zwischendurch "konsumiert" aufs Kindle zu ziehen. Hmm...

    Im übrigen gibts mich (Clara P.) jetzt mit neuem Blog und neuem "Namen": eintopfvollgold.blogspot.com. Ich würde mich freuen, wenn ich Dich dort begrüssen dürfte als eine meiner Leserinnen.

    Liebe Grüsse
    (ehemals) Clara

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    1. Hallo Lisa,
      ich habe mir dasselbe wie du zum Lesen von Büchern gedacht und stellte in den letzten Tagen fest, dass ein Buch auch ganz schön schwer sein kann. Und der Geruch und das Spüren von Seiten und das Seiten umblättern vermisse ich plötzlich nicht mehr.
      Allerdings ist mir auch der Gedanke gekommen, wenn du berufsmäßig Inhalte aus verschiednen Büchern bearbeiten willst, dann ist ein Kindle dafür nicht praktisch.
      Für das Lesen zwischendurch ist er eine gute Alternative.

      Ich habe deinen neuen Blog auf google nicht gefunden?

      Liebe Grüße
      Barbara

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    2. Liebe Barbara,
      ich glaube, wenn man berufsmässig Inhalte aus verschiedenen Büchern bearbeiten muss, dann muss das entweder nach wie vor per Hand gehen oder irgendwie über den PC. Der Kindle ansich ist da wohl auch eher praktisch, wenn man z.B. auf Reisen geht und da gerne liest. Ich lese ja im Zug gerne und schleppe manchmal 3 Bücher mit mir rum, für sowas ist ein Kindle sicher auch gut geeignet.

      Guckst Du hier: http://eintopfvollgold.blogspot.de/

      Lieben Gruss
      Lisa

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    3. Hallo Lisa,
      tut mir leid, ich finde dich unter der angegebenen adresse einfach nicht. Geht es anderen auch so?

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  5. Willst Du nicht vielleicht einen Bücher-Flohmarkt auf Deinem Blog veranstalten? ^^

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