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Donnerstag, 18. Dezember 2014
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Etwas Neues, etwas Altes
Optisch schaut ja die thailändische Imbißbude etwas speziell aus, aber das Essen ..... es war göttlich.
Thailändisches Essen vom Feinsten.
Überfutterung
Die Adventszeit ist wieder vollgespickt mit Süßigkeiten. Ich habe einige Dosen, ja ihr lest richtig, einige mehrere große Keksdosen, von netten Menschen als Dankeschön geschenkt bekommen. Was für eine Freude das für mich ist, diese wertschätzende Geste. Ich bin jedesmal ganz gerührt.
Aber die andere Seite ist halt, dass ich ständig am Futtertrog hänge! Vom Körpergefühl her rolle ich seit 2 Tagen nur mehr durch die Gegend.
Aber dass ich die Kekse herschenke oder aufteile bei den Kollegen, dafür waren mir die mit viel Liebe geschenkten Kekse einfach zu schade.
Und Weihnachtsgebäck gibt es ja schließlich nur einmal im Jahr. Und wenn ich mir die Kekse aufteile, ist es doch auch nicht so schlimm.
Nur kann ich mir keine Süßigkeiten einteilen. Sobald es da ist, esse ich sie auf. Erst wenn das letzte Krümmelchen gegessen ist oder mir schlecht ist, dann kann ich Ruhe geben. Sodbrennen schreckt mich auch nicht mehr ab.
Echt tragisch.
Ich leere morgen die restlichen Kekse in die Biotonne.
Winke.
Dienstag, 16. Dezember 2014
Sonntag, 14. Dezember 2014
Es bleibt immer da
Nicht nur die Seele merkt sich die Kränkungen und
Verletzungen, auch der Körper speichert die Empfindungen ab. Im Traum erlebte
ich frühere Ereignisse und spürte wie der Körper damals reagierte. Und im
feinstofflichen Bereich sind diese Symptome als Information gespeichert. Nichts
geht verloren.
Morgen
Heute wollte ich das Lösungsritual von meinem Halbbruder machen und was ist, ich finde den Spruch bzw. die Stelle des Rituals in den Büchern nicht mehr.
Vielleicht morgen.
Jedenfalls passt die Sache mit der Lösung jetzt. Innerlich hat sich die Lösung gefestigt. Die Umsetzung ist gelungen. Die rituelle Bekräftigung wird den Kreis schließen.
Vielleicht morgen.
Jedenfalls passt die Sache mit der Lösung jetzt. Innerlich hat sich die Lösung gefestigt. Die Umsetzung ist gelungen. Die rituelle Bekräftigung wird den Kreis schließen.
Dienstag, 9. Dezember 2014
Demarkationslinie
Für mich derzeit einer der besten Orte zum Entspannen.
und vorher etwas Bewegung
Da verschwindet auch ein depressiver Anflug.
Einige wichtige Dinge haben sich zum Glück erledigt. Aber frage nicht wie viel an Nerven es mich gekostet hat.
Jedenfalls habe ich um Hilfe gebeten und Hilfe ist auch gekommen.
Jedenfalls habe ich um Hilfe gebeten und Hilfe ist auch gekommen.
Die Geschichte mit der Arbeitshose und dem Jungen ist gut über die Bühne gegangen. Meine Abgrenzung hat gehalten. Es hat mich zwar im Nachhinein noch beschäftigt, aber jetzt hat sich die innere Beteiligung verabschiedet.
Am Donnerstag rufe ich die Schwägerin an und erzähle ihr mit gut gelaunter Stimme, dass für den Jungen die Hose und die Jacke gekommen sind.
Sie sollen doch am Wochenende oder Freitag vorbeikommen und anprobieren.
Weiter haben wir nicht mehr gesprochen, weil die beiden Alten mit Bekannten im Bräustüberl waren. Lärm und Aneinanderstoßen von Bierkrügen waren im Hintergrund zu hören. Ja, dann wollte ich nicht länger stören, ich wünschte noch einen schönen Abend.
Und da ich bereits weiß, welch Geisteskinder sie sind habe ich dem Mann prophezeit, dass die Verwandten mich sicher nicht anrufen und auch dem Jungen gar nicht erzählen werden, dass seine Sachen da sind.
Nach meiner Absage bei ihnen vorbeizukommen um der Perchtenschau beizuwohnen und dem Jungen persönlich zum Geburtstag zu gratulieren, ist mir die gekränkte Stimme der Schwägerin noch im Ohr.
Es ging auch nicht um den Jungen sondern um sie.
Es ging auch nicht um den Jungen sondern um sie.
Und ich habe mich nicht getäuscht. Keine Anrufe weder am Freitag noch am Samstag.
Und noch etwas habe ich gerochen. Ich habe die Schachtel mit der Kleidung ins Auto geladen und war dann unterwegs. Und ich habe die Bande vor dem Haus des Vaters stehen gesehen. Sie wollten gerade wegfahren. Meine erste Reaktion war, schnell abzubiegen um ihnen nur ja nicht zu begegnen.
Aber ich bin doch nicht dumm. So eine tolle Gelegenheit, dem Jungen das Paket zu geben.
Das Lenkrad also wieder auf Schiene gebracht und geparkt.
Das Lenkrad also wieder auf Schiene gebracht und geparkt.
- Ach, welch Freude euch hier zu begegnen. Ja, der Junge ist ja auch hier. Ich habe sein Paket
dabei.-
dabei.-
So schnell haben sie gar nicht schauen können, habe ich den Kofferraum geöffnet und das Paket dem Jungen gegeben.
Der Junge freute sich sehr über sein Geschenk. Und ich schleppte ihn ins Haus und er probierte seine Sachen an und die Freude war groß. Mein Mann hat sich derweil mit dem Bruder unterhalten und ich war ganz konzentriert auf den Jungen und mich.
Habe auch Fotos von ihm gemacht, alles ganz nett.
Was die anderen gemacht haben war mir egal, habe ich nicht registriert, habe ich nicht wahrgenommen.
Ich habe eine Mission und die heißt Distanz, Abgrenzung, so viel Raum dazwischen wie möglich. Wie sagt Silberweide so schön, ... so wenig wie möglich, so viel wie nötig .... Und daran halte ich mich.
Der Mann hätte sich glatt verleiten lassen mit ihnen noch etwas zu unternehmen. Da kenne ich dann meinen Mann gar nicht mehr, der wird dann ganz angepasst und lässt sich mit hineinziehen, aber dem Jungen will er dann zum Geburtstag nicht gratulieren. Da muss er wohl die Abgrenzung nachholen.
Aber er hat sich dann an mein Nein angehalten und wir sind unseres Weges gegangen.
Der Mann weiß selbst nicht was da in solchen Momenten in ihn fährt. Er wird halt auch irgendwo sein Trauma weg haben.
Vielen Dank Ilse, ich habe den "negativen Spruch" gelöscht. Ich hab's selbst nicht bemerkt, war wohl gerade in etwas übellauniger Stimmung.
Und morgen habe ich frei.
Ich habe eine Mission und die heißt Distanz, Abgrenzung, so viel Raum dazwischen wie möglich. Wie sagt Silberweide so schön, ... so wenig wie möglich, so viel wie nötig .... Und daran halte ich mich.
Der Mann hätte sich glatt verleiten lassen mit ihnen noch etwas zu unternehmen. Da kenne ich dann meinen Mann gar nicht mehr, der wird dann ganz angepasst und lässt sich mit hineinziehen, aber dem Jungen will er dann zum Geburtstag nicht gratulieren. Da muss er wohl die Abgrenzung nachholen.
Aber er hat sich dann an mein Nein angehalten und wir sind unseres Weges gegangen.
Der Mann weiß selbst nicht was da in solchen Momenten in ihn fährt. Er wird halt auch irgendwo sein Trauma weg haben.
Vielen Dank Ilse, ich habe den "negativen Spruch" gelöscht. Ich hab's selbst nicht bemerkt, war wohl gerade in etwas übellauniger Stimmung.
Und morgen habe ich frei.
Mittwoch, 3. Dezember 2014
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