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Samstag, 13. Oktober 2012

Gute Menschen

Gestern ist noch etwas schönes passiert. Die Familie eines Klienten von mir hat sich bei mir angekündigt. Sie haben mir einen Kuchen gebacken und sich bedankt für alles was ich für ihn getan habe.
Ich habe selten so bemühte und rührende Menschen erlebt. Menschen die viel für ihren Bruder und deren Lebensgefährtin getan haben. Menschen, die sich um eine sehr alte Dame in ihrer Nachbarschaft kümmern und einen Besuchsdienst mit anderen Nachbarn organisiert haben. Richtige Gutmenschen. Das kommt selten vor. Das habe ich ihnen auch gesagt und mich bei ihnen für ihre ganzen Bemühungen bedankt.
Ihnen die Rückmeldung gegeben , dass es selten ist, dass es noch solche Menschen wie sie gibt. Viele schauen nur auf sich selbst und achten nicht die anderen Menschen.

Ich möchte mich bei diesen beiden Leuten bedanken, da sie mir wieder ein Stück Hoffnung gegeben haben.

Freitag, 12. Oktober 2012

Hauskrankenpflege und mehr

Am Dienstag Vormittag habe ich mich mit der Frau vom Hilfswerk bei meinem Vater getroffen. Es ging darum, dass eine Hauskrankenpflege wenigstens einmal in der Woche kommt. Die Frau, die sich bei meinem Vater eingenistet hat, meinte, dass sie keine Hilfe in der Betreuung und Pflege von ihm braucht. Also hat die Frau vom Hilfswerk gesagt, gut, sie kommen selbst zu recht, es besteht kein Bedarf an Hauskrankenpflege.

Am Tag darauf, dem Mittwoch flattert mir ein eingeschriebener Brief vom Bezirksgericht ins Haus, dass "die Untermieterin" am Gericht war und zu Protokoll gegeben hat, dass sie die gesamte Pflege und Betreuung macht und Geld dafür will!
Sie hat weiters zu Protokoll gegeben, dass ich meinen Vater oft wochenlang nicht besuche. Auf ihr laste die gesamte Arbeit.
Ausserdem kümmere ich mich nicht um ein behindertengerechts Bad und Klo.
Ich habe drei Wochen Zeit um eine Stellungnahme am Bezirksgericht abzugeben.

Am Mittwoch Nachmittag um 15 Uhr 30 bekomme ich einen Anruf von einem Nachbarn, dass mein Vater im Pyjama hilflos und desorientiert auf der Strasse vor seinem Haus herumläuft. Ich bin sofort zu ihm gefahren.
Er lies sich von mir ins Haus hineinbringen, war aber sehr verzweifelt, weil er alleine war und sich nicht ausgekannt hat.
Es war anstrengend, weil er so desorientiert und hilflos war. Er hat immer wieder geschrien, dass er schon seit Tagen alleine ist. Für mich bestand Handlungsbedarf.

Ich habe dann das Hilfswerk erreicht und um einen Termin gebeten, da meiner Meinung nach die Hausbetreuung wichtig ist. Es blieb mir auch nichts anderes übrig, ihr zu erzählen , dass ich einen Brief vom Bezirksgericht bekommen habe und für mich der Beginn einer Pflege unabdingbar ist.

Und heute, Freitag habe ich mich mir der Mitarbeiterin vom Hilfswerk bei meinem Vater getroffen. Die war so nett und ich habe mich richtig wohl gefühlt.
Ich habe gemerkt, wie unangenehm das Klima sonst im Haus meines Vaters ist. Voll mit Aggression und Zorn. Und da gehe ich jedesmal hinein.

Die Krankenschwester wird jeden Freitag Vormittag kommen und ihm bei der Pflege (Duschen,...) helfen. Geplant ist, dass sie dann zweimal die Woche kommen wird, da sie sich dann ein besseres Bild vom Pflegebedarf machen kann. Über die 24-Stunden-Pflege und was es dazu braucht haben wir auch schon gesprochen. Die Betreuung braucht ein eigenes Zimmer und ein eigenes Klo und Bad zum Zusperren. Da kommen gravierende Umbauarbeiten auf mich zu. Wie ich das manage ist mir noch nicht klar und ich merke, dass ich es nur schiebe.

Für mich ist ein Hausumbau komplettes Neuland, da ich selbst noch nie in meinem Leben einen Besitz, geschweige den übriges Geld hatte. Auch in meiner Arbeit habe ich mit Menschen zu tun, die sich ganz am Rande unserer Gesellschaft bewegen. Für die bin ich da.

Der Termin heute mit der Frau vom Hilfswerk war für mich und meinen Vater angenehm. Beim Abschied lachte er sie an und sagte ihr, dass er sich schon freut wenn sie komme.
Ich habe aber schwere Bedenken, die ich auch äußern musste. Denn es geht wieder ums Geld. Das Hilfswerk wird nämlich vom Pflegegeld bezahlt und dass habe ich bisher der "Untermieterin" zugestanden. Damit ist es jetzt vorbei. Und ich habe die begründete Sorge, dass sie die Betreuung torpedieren wird.
Solang es ihm gut geht, braucht er keine Pflege von aussen und sie bekommt das Pflegegeld weiterhin.
Ich wies auf den Umstand hin, dass mein Vater desorientiert im Dorf herumlief. Sie fing sofort an zu schreien, dass sie immer mit ihm unterwegs ist, nur einmal beim Zahnarzt war. Ich erinnerte sie daran, dass mein Vater das Frühjahr bis in den Herbst hinein viel alleine war und das seine Krankheit jetzt in das Stadium gekommen ist, wo er ständige Anwesenheit braucht. Sie schrie mir ins Gesicht, dass ich daran schuld bin wenn sie mit 70 Jahren noch woanders arbeiten gehen muss.
Zum Verständnis: Diese Frau ist im Jahre 2011 ursprünglich als Chauffeurin und für kleiner Handgriffe aufgetaucht und wurde auch sehr gut dafür entlohnt. Zusätzlich hat sie ein Auto um 32.000.- bekommen. Meinem Vater war damals nicht klar, dass es nicht mehr sein Auto sein wird, deshalb auch der teure Wagen. Sachwalterin war ich damals noch nicht. Außerdem hat sie 125.000.- von einem Sparbuch sukzessive abgezogen. Meinem Vater war nicht bewusst wieviel Geld dass ist und ich war zu naiv und kam gar nicht auf die Idee was da alles vor sich geht.Mir geht es erst jetzt immer wieder auf, was sich da abgespielt hat und noch tut. Vor allem über die Unehrlichkeit schüttle ich den Kopf.
Ich stelle auch fest, dass sie ganz schön Mut und Frechheit besitzt sich an das Gericht um Bezahlung für ihr Dasein bei meinem Vater zu wenden. Zumal sie ja im Sachwalterbestellungsverfahren schon vom Richter wegen Tricksereien scharf angeredet wurde (z.Bsp. das Besorgen eines Gutachtens, dass bestätigt in welch ausgezeicneter geistiger Verfassung mein schwerkranker dementer Vater ist und einer Heirat nichts im Wege steht)


Als wir allein waren erklärte sie mir, dass sie ihm ein neues Handy besorgt hat und die monatliche Rechnung sie bezahlt, da das Handy ihr gehört. Das geht so nicht. Wenn er ein neues Handy braucht soll sie mich anrufen und ich kümmere mich darum. Der von ihr gekündigte Vertrag bei A1 ist ungültig.  Und so waren noch einige komische Sachen dieser Art. Lauter eigenartige Tratzereien. Immer vorgetragen voller Wut und Aggression. Mein Vater kennt sich nicht aus was da zwischen uns passiert und fragt immer wieder um was es geht. Die Frau schreit ihn an, dass ich sie loshaben will, aus dem Haus drängen will, ihr gemeinsames Essen verhindern will?
Ich wies sie darauf hin, dass ich nicht möchte, dass mein Vater unter ihrer Wut leidet. Es ist ihre Wut und er kann da nicht für. Das Schreien ist keine Umgangsart. Ausserdem ist es mir egal, ob sie da  ist oder nicht, dass ist ihre Sache. Ich will ihn gut versorgt wissen.

Mein Glück und Schutz ist, dass ich mein professionelles Wissen und die dazugehörige Haltung habe. Sonst würde ich mich nur in Emotionen ergehen und dass wäre sicher fürchterlich für mich und meinen Vater. Also immer souverän bleiben. Und wenn ich es einmal nicht schaffe, sage ich es mir vor, dass uns nur Souveränität weiterbringt. Auch wenn ich ihr in manchen Momenten den Hals umdrehen möchte. Ich will keine übermäßige Aufmerksamkeit an sie richten.

Am Mittwoch war ich bei meinem Homöopathen und wir sprachen über meine Kindheit und das aktuelle Konstitutionsmittel.
In meinen ersten zwei Lebensjahren hatte ich unzählige Nannys, da meine Mutter diese immer wieder entlassen hat, wenn sie merkte dass sich Gefühle angebahnt haben. Mit zwei Jahren wurden mir von einer amerikanischen Ärztin die kompletten Mandeln aus den Nebenhöhlen, den Stirnhöhlen, der Nase, dem Rachen und dem Hals entfernt, da sich meine Mutter eingebildet hat, dass ich deswegen so dünn bin. Österreichische Ärzte haben sich geweigert diese Operation überhaupt durchzuführen, geschweige denn in diesem vernichtenden Ausmass und noch dazu im Alter von zwei Jahren. Das ich so unterernährt war hatte andere Gründe, nicht die Mandeln.
Im Nachhinein habe ich von den Menschen gehört wie leid ich ihnen getan habe. Es versuchten einige Menschen mit ihr zu sprechen, aber ohne Erfolg. Ich war das Eigentum meiner Mutter. Wie es mir dabei gegangen ist war für sie kein Thema. Ich wurde in meiner Existenz und meinen Bedürfnissen nicht wahrgenommen. Gerade das Gegenteil passierte, ein ständiger Versuch mich seelisch und körperlich auszulöschen.
Und gerade ich kümmere mich um andere Menschen.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Selbstheilungskräfte


Hallo,

ich habe gerade auf Ard eine Infosendung über die Selbstheilungskräfte gesehen. Ach wenn ich nur die Disziplin hätte. Ich fände es so toll, wenn ich lanfristig, ganz koninuierlich etwas für mich tun würde.
In der Sendung wurde über die Wirkung von Fasten, Meditation, Ernährung grundsätzlich (Vorschlag war vegetarische Kost mit und ganz wenig Fleisch), Bewegung, Reiki, eventuell Jobwechsel gesprochen. Auch über die Schulmedizin und Krankenhäuser die mit diesen Entspannungsmethoden arbeiten.
Ich wollte das noch vor dem Zubett gehen schreiben. Möchte dazu aber in den nächsten Tagen etwas ausführlicher mich mit dem Thema beschäftigen.

Gute Nacht und morgen einen schönen Tag.

Samstag, 6. Oktober 2012

Gemüse und mehr

 
Trotz Angina habe ich es geschafft Einkaufen zu gehen. Ich sehe mich soweit in der Lage, dass ich kleine Gericht für mich koche. In den letzten Tagen habe ich auf Fertiggerichte zurückgegriffen, da mich schon das Gemüseschneiden zu sehr angestrengt hat. Mir ging die Kraft aus.
 
 
 


Ein Gemüsesupperl habe ich mir schon gekocht.

Ich gehe sonst, wenn möglich, in unseren Bauernladen einkaufen, was aber bedeutet, dass ich selber kochen muss.

Ich habe heute von den "vergifteten" Erdbeeren gelesen, die von China gekommen sind und an Schulküchen geliefert wurden. Da frage ich mich, wieso wir im Oktober Erdbeeren essen müßen?
Ich war im Kindergarten und einige Jahre in einer Klosterschule und wir wurden ausgezeichnet versorgt. Da hat es auch gereicht, dass wir mit saisonalen Gemüse und Obst (gelagert, eingekocht,...)verköstigt wurden.
Und es gibt genügend Schule, Kindergärten usw. die auf bewußte Ernährung setzen.
Mir ist schon klar, dass auch ich Orangen und Mandarinen und Bananen kaufe, die bei uns nicht wachsen. Ich bin aber trotzdem gegen Erdbeeren, sonstige Beeren im Herbst und Winter.
Ausserdem finde ich, dass wir nicht immer alles haben müßen. Das ist gerade für die jüngere Generation eine falsche Botschaft.
Wenn man immer alles zur Verfügung hat, sind die Sachen nichts Besonderes mehr.

Freitag, 5. Oktober 2012

Fernsehen, Lesen und Co

Die Ärztin hat mich am Mittwoch für die ganze Woche krank geschrieben. Ich konnte es auch brauchen. Heute geht es mir schon bedeutend besser und jetzt habe ich auch noch das Wochenende zum Erholen und Kraft sammeln.
Am Montag geht es dann eh schon wieder voll los.

Ausserdem habe ich am Montag einen Termin mit der Hauskrankenpflege bei meinemVater und am Mittwoch gehe ich zum Homöopathen.

Die Tage verbringe ich mit dem Lesen von harmlosen netten Büchern mit etwas Krimispannung, aber nichts wirklich Aufregendes.
Eine ganz nette DVD aus Island habe ich zu Hause gehabt. Vielleicht kennt sie wer?
"Möwengelächter": Es handelt von einer Frau, die in den 50er Jahren aus Amerika wieder zurück in ihr Dorf kommt und dort den Männern den Kopf verdreht. Die Männer lieben sie und einige Frauen hassen sie. Die Frauen ihrer Familie und Freundinnen stehen aber zueinander wenn es um Beziehungskrisen und das Beseitigen von schlagenden Männern geht. Und es geht um das Unabhängig machen von den Männern.
Was ich derzeit lese und an DVD's oder im Fernsehen schaue ist "leichte Kost". Ich komme dann nicht ins Grübeln und das ist wichtig für mich. Und wenn ich noch dazu krank bin und zu Hause bleibe und wenig Ansprache habe ist es für mich noch wichtiger nicht in Grübelei zu versinken. Denn sonst bleibt auf einmal nicht viel Positives mehr über.

Gestern ist mein Paket von Ulla Popken mit den Hosen gekommen. Zwei habe ich mir behalten. Die eine ist eine schwarz eingefärbte Jeans und die andere Blau mit Auswaschung an den Oberschenkel. Eine Freundin meinte, die müsse ich mir unbedingt behalten, die schaut flippig aus. Ich kam mir eher etwas verwahrlost darin vor. Aber sie hat 40€ gekostet und die Passform war gut. Und vielleicht wirke ich doch flippig und nicht abgefuckt.
Seit ich so extrem viele Kilos mit mir herumschleppe, komme ich mir auch schnell abgehalftert vor.
Ich habe mir dann gestern noch einige Oberteile bei U.Popken dazu bestellt. Ich brauche einfach neue Klamotten zum Wohlfühlen. Und meine Freundin hat gesagt, dass ich mir doch keine teuren Teile zulegen soll, wer weiss vielleicht nehme ich wieder ab und dann wäre es schade um das viele Geld. Zumal ich es auch nicht habe. Und Ulla Popken hat für meine Kleidergröße ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Ich war einmal schon genauso dick. Das war 1996 bis 1998. Da ist es mir auch nicht gut gegangen und Essen war einfach die Begleiterscheinung um diese Zeit besser durchzustehen. Für mich ist es so, dass mich im speziellen süße Sachen glücklich machen. Kurzfristig aber doch und ich habe bisher für schlechte Zeiten nichts anderes gefunden als Ersatzbefriedigung.

Aber ich bleibe dran mit dem Abnehmen. Es bleibt mir auch nichts anderes übrig, weil sonst wiege ich in einem Jahr nochmals 30 Kilo mehr.
Was mir helfen würde mein Gewicht rasch zu reduzieren ist in der Früh Kohlehydrate, zu Mittag Gemüse, Eiweiss und Kohlehydrate und am Abend nur mehr Gemüse ohne Kohlehydrate zu essen. Da habe ich schon einmal in drei Monaten 17 Kilo abgenommen. Da ist das Gewicht fasst wie von selbst weggeronnen. Aber frage nicht wie viel Hunger ich am Abend oder in der Nacht gehabt habe. Da hat sich der Magen nicht wirklich umgestellt.  
Aber diese Woche habe ich mich ganz gut gehalten. Also kein Gramm zugenommen. Auf die Waage traue ich mich aber doch nicht zu stellen. Dieser Realität sehe ich mich derzeit nicht gewachsen.

Und was gibt es sonst noch Schönes und Glückliches im Leben?
Zum Beispiel, dass das Wetter bei uns sonnig ist. 


Jetzt fällt mir noch ein, dass ich mir vorgenommen habe, dass Buch von Luisa Francia "Kalypso" nochmals zu lesen. Sie hat in ihrem Blog geschrieben, dass es eines ihrer ehrlichsten und kompromislosesten Bücher ist. Sie hat nicht versucht zwischen den Wirklichkeitsebenen zu vermitteln. Aber das viele Menschen dass nicht verstehen, weil sie sich selbst auf eine für alle verständliche Wirklichkeitsebene geeinigt haben.
Ich habe mir das Buch vor 25 Jahren gekauft und es damals aber auch nicht verstanden. Es wird spannend wie ich es jetzt verstehen werde.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und besseres Wetter für die Leute im Norden.
Liebe Grüße.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Jetzt will ich doch noch etwas schreiben, obwohl mir mein Tag heute mehr als ereignislos vorkommt.

Was mich freut ist, dass ich momentan weniger esse und auf Süßes ganz verzichte. Da müßte es im Hirn doch einmal klick machen und der Wille zum Abnehmen langfristig da bleiben.
Manchmal kommt mir der Gedanke, dass ich mich gar nicht von meinem Gewicht trennen möchte. Ich fühle mich nämlich innerlich ganz gut eingebettet.
Hört  sich vielleicht blöd und nicht nachvollziehbar an. Aber ich glaube, dass kommt vom Gefühl her hin.
Möglicherweise kann ich diese Gefühl unterbrechen in dem ich einfach meinen logischen Verstand einsetze und mir sage, dass dieses Bedürfnis auch wieder vorbeigehen wird und ich dann froh sein werde, wenn ich nicht soviele Kilos mit mir herumschleppe.
Da halte ich einfach ein Gefühl des Mangels schlecht aus un´d kompensiere mit Essen. Das ist selbstschädigend. 


Montag, 1. Oktober 2012

Montag zu Hause, auch gut

Leider hüte ich noch immer das Bett. Der Infekt hat sich zu einer Angina entwickelt. Heute früh habe ich dann von meinem Homöopathen ein Mittel verschrieben bekommen. Ich hoffe, es vertreibt die Entzündung. Jedenfalls war die Wirkung im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend. Um 10 Uhr habe ich drei Globuli genommen. Die nächsten 5 Stunden hatte ich starke Rachenschmerzen, Kopfschmerzen, einen Erschöpfungszustand, Schnupfen bekam ich. Dann waren die starken Schmerzen wieder um einiges gemildert. Als ich um 16 Uhr die nächste Gabe nahm war die Wirkung nur mehr dezent. Ich hoffe, dass es das richtige Mittel ist.

Ich stelle gerade wieder fest, dass die Schuppenflechte, die ich an beiden Ellbogen hatte bei einem bereits zur Gänze verschwunden ist. Am anderen Arm ist sie noch leicht vorhanden.
Auch hatte ich in den letzten beiden Jahren andere Hautentzündungen. Seit einigen Tagen fällt mir auf, dass mich auch diese nicht mehr plagen.
Es bestätigt mich, dass es ein Hand in Hand gehen von Körper und Seele ist. Denn die Hautentzündungen waren lt. Arzt Autoimmunerkrankungen. Was soll ich mit einer Autoimmunerkrankung. Die kann nur von der Seele kommen.
Die ganze Aggression die ich hatte richtete ich gegen mich. Also ist eh klar, dass sich nicht nur die Seele sondern auch der Körper dazu äußert. Jedenfalls freue ich mich, dass meine Haut wieder schön und geschmeidig ist.

Zum Wort geschmeidig fällt mir noch ein, dass ich vor einiger Zeit geschrieben habe, dass ich im Umgang mit bestimmten Menschen geschmeidig werden möchte. Ich stelle fest, dass sich mit der Übung die Geschmeidigkeit entwickelt. Learning by doing.

Gestern habe ich mich für eine Leserunde bei "herzgedanken.de" angemeldet. Am 27.Oktober starten wir. Es wird "Jenseits aller Tabus" von Sandra Henske besprochen. Hat einmal was, einen erotischen Roman zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt, sowohl auf das Buch als auch auf die Leserunde. Für mich ist es das erste Mal (das ich bei einem Miteinander-Lesen dabei bin). Die Autorin wird die Leserunde begleiten!