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Montag, 6. April 2015

Distanz I

Trotz Krankheit möchte ich einige Zeilen zum Bruder mit Anhang schreiben.
Das Positive an der Sache ist, dass wir alle unsere Zusagen zu der Sanierung der Wohnung und Ausbesserungsarbeiten in Haus und Garten eingehalten und erledigt habe.
Der Bruder hat den Gartenzaun zu machen und wie und wann er das macht hat mit uns nichts zu tun.
Der Mann wäre ja vor zwei Wochen motiviert gewesen sich um die Zaunsetzung zu kümmern und hätte die Zaunpfosten mit einem Hackler in den Boden geschlagen. Weil er meinte, dass der Bruder das mit seiner operierten Bandscheibe nicht machen kann. Der Mieter halt halt auch Druck gemacht, dass ein Gartenzaun wieder hergehört. Und er hat ja recht.
Aber, nein, nein, gutmütiger Mann, das geht jetzt uns nichts an.
Und ich möchte anmerken, dass der Bruder sehr geschickt ist, Arbeit abzuschieben. Selbst hackeln tut er eh nicht, sondern er wird sich schon wem dafür einspannen. Das hat er ja mit uns auch so gemacht.
Und dann blöd geredet, was alles nicht passt! Also, wir haben unseren Part geleistet und damit basta.

Distanz und Ruhe soll einkehren.


Kommentare:

  1. was ist denn aus dem verkaufs (trennungs) wunsch geworden?
    gute besserung
    manuela

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    1. Wenn wir die Distanz halten können, alle Arbeiten erledigt sind, ist es mir so lieber. Das mit dem Teilverkauf ist eine Option, die ich habe, wenn der Streß miteinander nicht aufhört. Dann weiß ich, das ich einen Schlußpunkt setzen kann, dass es ein Lösung geben kann.
      Ausserdem brauchen wir uns noch 2 Jahre, denn erst dann endet die Klagefrist der Pflegerin (Testamen!). Sich vorher zu entzweien würde meine Arbeit der letzten Jahre zunichte machen.
      Ich hoffe, dass ich jetzt länger nichts mehr hören werde von der Anverwandtschaft und auch selbst schön langsam loslassen kann. Es ist geschafft.

      Herzliche Grüße
      ganga

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