Der Mann war bei seinem Termin mit dem Psychiater und stellt fest, wie gut es ihm nachher immer geht. Auch wenn sie dieses Mal weniger Zeit hatten, er fühlt sich von dem Menschen verstanden. Es tut ihm auch sehr gut, dass der Psychiater mit dem Herzspezialisten und dem Praktischen Arzt telefoniert hat um den körperlichen Zustand von ihm abzuklären.
Frage des Psychiaters an den Mann:
Herr ...... welcher von den Ärzten kennt sie gut?
Keiner. Sie.
Der Mann hat Angst, dass er wieder einen Schlaganfall bekommt. Wenn ihm dann etwas Zuviel wird kommt die Angst und aus der heraus reagiert er und wird aggressiv. Der Mann ist glücksstrahlend nach Hause gekommen und hat mir diese Nachricht sofort erzählt.
Wenn sich der Mann körperlich mehr bewegen und eine Aufgabe finden würde, würde es ihm besser gehen. Er ist aber noch sehr verunsichert und traut seinem Körper derzeit noch nicht.
Was er braucht ist nicht Schonung, kein Vermeidungsverhalten, dass führt ihn in die Depression und Angst.
Was für ihn noch schwer wiegt, ist, dass sich keiner, nicht einmal sein Freund auf Arbeit (30 Jahre Freundschaft) seit dem 20.11.2017 bei ihm gemeldet hat. Kein Besuch, kein Anruf, keine Frage, wie geht es dir.
Ich habe ihn motiviert, dass er auf Besuch in die Arbeit fährt, was er am Donnerstag auch gemacht hat. Es ist ihm gut gegangen. Genaues wird er mit seinem Psy besprechen. Er war jedenfalls guter Dinge und ich bin froh.
Wenn diese Tiefs, diese Aggressionen wiederkommen, wissen wir wenigstens , wie sie einzuordnen sind, dass sie aus seiner Angst heraus kommen, weil er gerade wieder eine Grenze gespürt hat.
Frage des Psychiaters an den Mann:
Herr ...... welcher von den Ärzten kennt sie gut?
Keiner. Sie.
Der Mann hat Angst, dass er wieder einen Schlaganfall bekommt. Wenn ihm dann etwas Zuviel wird kommt die Angst und aus der heraus reagiert er und wird aggressiv. Der Mann ist glücksstrahlend nach Hause gekommen und hat mir diese Nachricht sofort erzählt.
Wenn sich der Mann körperlich mehr bewegen und eine Aufgabe finden würde, würde es ihm besser gehen. Er ist aber noch sehr verunsichert und traut seinem Körper derzeit noch nicht.
Was er braucht ist nicht Schonung, kein Vermeidungsverhalten, dass führt ihn in die Depression und Angst.
Was für ihn noch schwer wiegt, ist, dass sich keiner, nicht einmal sein Freund auf Arbeit (30 Jahre Freundschaft) seit dem 20.11.2017 bei ihm gemeldet hat. Kein Besuch, kein Anruf, keine Frage, wie geht es dir.
Ich habe ihn motiviert, dass er auf Besuch in die Arbeit fährt, was er am Donnerstag auch gemacht hat. Es ist ihm gut gegangen. Genaues wird er mit seinem Psy besprechen. Er war jedenfalls guter Dinge und ich bin froh.
Wenn diese Tiefs, diese Aggressionen wiederkommen, wissen wir wenigstens , wie sie einzuordnen sind, dass sie aus seiner Angst heraus kommen, weil er gerade wieder eine Grenze gespürt hat.



