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Sonntag, 2. Juli 2017

Das Gefühl des Lebens


Foto: Ganga

Und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch eine Bar gefunden hätte. Eine die nicht schick ist, sondern wo die Einheimischen sich am Vormittag treffen. Da triffst du dann auch mich. Nein, Schmäh ohne, aber mir macht es Spaß gerade dort zu sitzen.


Das Glück so nahe
ein Lüftchen um die Nase
der beste Platz jetzt.



Foto: Ganga

Die üblichen Verdächtigen. Der Pope fehlt mir heute.

Als in den letzten Jahren die finanzielle Depression extrem präsent war, sah man zwar die Leute nicht mehr essen gehen, aber die Bars waren voll wie eh und je.
Die Menschen tranken ihren Kaffee, nicht mehr drei oder vier Tassen aber ein oder zwei.

Der Grieche läßt sich sein Lebensgefühl nicht nehmen.



Kommentare:

  1. Oh ja, da scheint das Glück sehr nahe zu sein!
    Die Blautöne sind so hübsch poetisch!
    Gruss,
    Brigitte

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  2. Schöne Bilder sind das!

    Ja, warum auch nicht? Man hat so wenig im Leben, da darf man sich das bisschen, was man hat, nicht noch nehmen lassen. Und ich finde es schön, wenn es gesellig ist und die Menschen auch einfach mal nur dem schönen Leben fröhnen.

    Hab weiterhin eine schöne Zeit!

    Lg
    Clara

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